Klaudia Wick ist Leiterin Audiovisuelles Erbe - Fernsehen

der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen

 


Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Pädagogik in Köln und Berlin.

Von 1992-99 Redakteurin der Berliner „tageszeitung“ (taz), zuletzt als Chefredakteurin (1996-1999).

Bis 2015 Autorin und freie Journalistin u.a. für die „Berliner Zeitung“ und den Onlinedienst „Tittelbach.TV“ sowie für die Branchendienste „epd medien“ und „Funkkorrespondenz“.

2013-15 Leiterin des FernsehfilmFestival Baden-Baden.

Autorin für die Preisverleihung der FIRST STEPS AWARDS


Auszeichnung: Deutscher Preis für Medienpublizistik 1997  

Gründungsmitglied der Jury des „Deutschen Fernsehpreises“ und kooptiertes Fachmitglied der Jury beim „Robert Geisendörfer Preis“ der Evangelischen Kirche in Deutschland.  




Monografien:


„Leben und leben lassen“

Die Realität im deutschen Unterhaltungsfernsehen (2003)

„Je später der Abend“

Über Talkshows, Stars und uns“ (2005)

„Ein Herz und eine Seele“

Wie das Fernsehen Familie spielt (2007)


„Erste Schritte, zweite Filme“

Wie in Deutschland Filmnachwuchs gefördert wird (2010)



Aufsätze & Essays      Literaturliste  (Auswahl)



Hörproben: